Publikationen

Indes sie forschten, röntgten, filmten, funkten, entstand von selbst
die köstlichste Erfindung: der Umweg als die kürzeste Verbindung
zwischen zwei Punkten.

-Erich Kästner-

 


 

 

Klemme, Kathrin (2011):

Teil des Ganzen sein. Altenpflege Jg. 36; 1.2011. Hannover: Vincentz; S. 37-39

"Bewegungsförderung mit Pflegebetten verschiedener Funktion und die Verwandlung des Sitz-Bettes vis-a-vis in einen Komfort-Sessel ermöglichen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Mobilisation mit geeigneten Hilfsmitteln wird somit zur individuellen bedürfnisorientierten Lebensraumerweiterung und gewährleistet Wohlbefinden durch Alltags-Erleben."

 

Klemme, Kathrin (2010):

Ein Beitrag zur Mobilisation. Pflegezeitschrift, 05/2010. Stuttgart: Kohlhammer; S. 280-283

"Leben bedeutet Bewegung. Bei eingeschränkter Beweglichkeit durch Krankheit und Alter ist die Durchführung von bekannten Bewegungsabläufen in alltäglichen Verrichtungen besonders erfolgreich. Eingeplant in gewohnte Alltagsstruktur, sind sie bereits vertraut und finden daher gute Akzeptanz. Das Wissen, noch gebraucht zu werden und zur Gemeinschaft zu gehören, bestimmt maßgeblich  das positive Lebensgefühl und damit die Erhaltung, beziehungsweise Förderung der Gesundheit."

 

Klemme, Kathrin (2010):

Pflege ist Bewegung. Hautnah, Heft 22, (Hrsg.) Caritasverband Kinzigtal e.V.. Haslach; S. 8

"Gemeinsam etwas zu erleben, sich Altes zu bewahren und jeden Tag auch etwas Neues zu erfahren, das ist Bewegung. Und in der Bewegung steckt der Weg. Ein Weg, auf dem Pflege Menschen begleitet, die auch mit Krankheit und Alter immer noch Experte des eigenen Lebens sind."

 

Klemme, Kathrin (2009):

Verbesserte Versorgung für demenzkranke Menschen. Hautnah, Heft 19, (Hrsg.) Caritasverband Wolfach-Kinzigtal e.V.. Wolfach; S.9

"Eine Information für pflegende Angehörige zur Eingeschränkten Alltagskompetenz und zur finanziellen Unterstützung für Angebote der zusätzlichen Betreuung"


Klemme, Kathrin (2009):

Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge. Hautnah, Heft 20, (Hrsg.) Caritasverband Wolfach-Kinzigtal e.V.. Wolfach; S.9

"Über das Erleben einer demenziell erkrankten Person und den Angehörigen, resultierende Einschränkungen und Probleme, sowie viele Fragen zur weiteren Begleitung und der ethischen Entscheidung zu Aspekten von Freiheit und Sicherheit. Er ist eine Empfehlung zur Auseinandersetzung mit dem Selbst – Was würde ich wollen, dass der Andere für mich tun soll?"

 

Klemme, Kathrin (2008):

Das Alfred-Behr-Haus öffnet seine Tore. Hautnah, Heft 18, (Hrsg.) Caritasverband Wolfach-Kinzigtal e.V..  Wolfach; S. 9

"Es ist die Einladung in eine Vertraute Lebenswelt – in ein Pflegeheim der vierten Generation"